Das Wetter und der Einfluss auf die Gesundheit


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Schlechte Laune bei Regen. Macht Wetter krank?

In engerem Sinne versteht man unter "Biowetter" die Auswirkungen des Wetters auf das gesundheitliche Wohlbefinden des Menschen. Krank machen kann das Wetter nicht. Das Wetter kann aber sehr wohl bestehende oder im Körper versteckte Krankheiten verschlimmern.

"Wetterreagierend" sind Menschen, die zum Beispiel bei sonnigem Wetter mit angenehmen Temperaturen besser gelaunt sind als bei Regen und Kälte. Größere Beschwerden treten bei dieser Gruppe aber nicht auf.

"Wetterfühlig" sind diejenigen Menschen, die ein äußerst empfindliches, (vegetatives) Nervensystem haben. Die Reizschwelle ihres Nervensystems ist so gering, dass sich Luftdruck- und Temperaturschwankungen sofort in Beschwerden, wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Arbeitsunlust, Konzentrations- und Schlafstörungen äußern.

Als "wetterempfindlich" wird der Personenkreis bezeichnet, der unter Krankheiten wie Herz- und Kreislaufbeschwerden leidet oder Verletzungen (Knochenbrüche) erlitten hat und bei bestimmten Wetteränderungen eine Verschlimmerung der Symptome verspürt.


Wetterfühligkeit

Ein wichtiger Bestandteil der Umwelt des Menschen ist das Wetter. Jeder Mensch reagiert auf das Wetter.Um optimale Organfunktionen zu gewährleisten, muss z.B. der Körperkern konstant auf einer Temperatur von 37 °C gehalten werden.


Pollenflug

Mehr als 15% der Bevölkerung in Deutschland sind Pollenallergiker und die Tendenz ist weiter zunehmend. Symptome wie Fließschnupfen, Bindehautentzündung bis hin zu Asthma sind damit verbunden. Hinzu kommen oftmals Kreuzreaktionen mit Nahrungsmitteln.


Wie sich das Biowetter heute für Sie darstellt erfahren Sie hier.